Tagung: Populäre Politik in Fernsehserien

Serienfans aufgepasst! Unter dem Motto "Populäre Politik in Fernsehserien" findet am 19. Januar eine Tagung an der SRH Hochschule der populären Künste - hdpk statt.

DEKRA | Hochschule für Medien, hdpk, Tagung, Politik, Serien

Wer kennt sie nicht... Serien wie "House of Cards" oder "Game of Thrones" erfreuen sich großer Beliebtheit. In der Fachtagung "Populäre Politik in Fernsehserien" beschäftigen sich Experten mit der Repräsentation und Inszenierung von Politik in internationalen Fernsehserien. 

Die Tagung ist eine Kooperation der SRH Hochschule der populären Künste Berlin (Prof. Dr. Marcus S. Kleiner) und DEKRA | Hochschule für Medien Berlin (Prof. Dr. Marcus Stiglegger).Eingeladen sind alle Serienfans und interessierte Gäste. Die Anmeldung ist hier kostenlos möglich. 

Die Tagung findet Zeit am 19.01.2018 in der Zeit von 10.00 bis 18.00 Uhr in den Räumen der SRH Hochschule der populären Künste (Potsdamer Str. 188, 10783 Berlin) im Raum SR6 statt.

Programm

10.00 Uhr Begrüßung

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner (SRH Hochschule der populären Künste) & Prof. Dr. Marcus Stiglegger (DEKRA Hochschule für Medien)

10.10 Uhr Grußworte

Prof. Dr. Ulrich Wünsch (Rektor SRH Hochschule der populären Künste)

10.15 Uhr Einleitung

Prof. Dr. Marcus S. Kleiner (SRH Hochschule der populären Künste) & Prof. Dr. Marcus Stiglegger (DEKRA Hochschule für Medien)

10.30 Uhr Keynote

Prof. Dr. Rainer Winter (Alpen-Adria-Universität Klagenfurt)

House of Cards, Netflix und die Politik der Narration

11.30 Uhr Diskussion

Prof. Dr. Marcus Stiglegger (DEKRA Hochschule für Medien) im Gespräch mit dem Filmjournalisten und -kritiker Rüdiger Suchsland

12.30 Uhr Mittagspause

13.30 Uhr Vortrag

Prof. Dr. Brigitte Biehl (SRH Hochschule der populären Künste)

Winter im Herzen: Leadership und emotionale Teilnahme bei Game of Thrones

14.15 Uhr Vortrag

Lioba Schlösser MA (DEKRA Hochschule für Medien)

Tote Mädchen Lügen Nicht und halten sich auch sonst an Regeln: Zur normativen Darstellung von Mobbing, Depression und Selbstmord in 13 Reasons Why

15.00 Uhr Vortrag

Prof. Dr. Olaf Sanders (Helmut-Schmidt-Universität Hamburg)

Die Feminisierung des Krieges. Eine kleine Erzählung von Band of Brothers zu Our Girl

15.45 Uhr Kaffeepause

16.15 Uhr Vortrag

Jun.-Prof. Dr. Sven Stollfuß (Universität Leipzig)

„We need order, a system, or this is never going to work.“

Zur Inszenierung einer Politik der Inanspruchnahme in Designated Survivor

17 Uhr Vortrag

Prof. Dr. Thomas Wilke (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg)

„Everything will be fine.“ Erfahrungsextremismus und (Un-)Gerechtigkeit in Banshee

18 Uhr Ende


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