Wie hoch sind die Studiengebühren?

Das Studium an der DEKRA | Hochschule für Medien wird privat finanziert. Eine Förderung durch BAföG und / oder den Studien- bzw. Bildungskredit der KfW-Förderbank ist möglich. Die Studiengebühren betragen in den einzelnen Studiengängen jeweils für die Regelstudienzeit:

Wer die monatliche Belastung durch die Studiengebühren auf ca. 500,00 €* senken möchte, der kann sich ab dem Wintersemester 2016/17 für unsere neue Zahlungsmethode entscheiden. Erstsemester zahlen dann monatlich einen geringeren Betrag über einen Zeitraum von 46 Monaten. Das bietet mehr Freiheit während des Studiums und macht die Rückzahlung im vierten Jahr spielend leicht. Bei Fragen zum Thema Finanzierung ruf uns gerne an: 030 290080 233.

* genaue Höhe Abhängig vom Studiengang

Welche Leistungen sind enthalten?

  • Einschreibungs- und Prüfungsgebühren
  • Semesterticket der BVG (für den Tarifbereich Berlin ABC, inkl. kostenloser Fahrradmitnahme)
  • Technische Verbrauchsgüter, Skripte, Kopien
  • Die Nutzung der Foto- und Filmtechnik am Studienort, auch nach den Lehrveranstaltungen
  • Ein personengebundener Laptop

Bei allen Fragen zur Finanzierung deines Studiums stehen wir dir beratend zur Seite.


Welche Finanzierungsmöglichkeiten gibt es?

Bei der DEKRA | Hochschule für Medien in Berlin gibt es für Studentinnen und Studenten viele verschiedene Möglichkeiten, um das Studium zu finanzieren. Neben den bekannten Förderungsmittel BAföG und den Leistungen der KfW-Förderbank, ist die Online Plattform Strival eine echte Alternative zum Studienkredit. Weitere Informationen zur Studienfinanzierung findest du beim Deutschen Studentenwerk (DSW).

Logo BAföG

BAföG

Logo KFW

Leistungen der KfW-Förderbank

Logo Deutsches Studentenwerk

Deutsches Studentenwerk

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) informiert ausführlich über alle wichtigen Bereiche der Studienfinanzierung. Dazu gehören allgemeine Studienkosten, Elternunterhalt, BAföG, Stipendien, Kredite/Darlehen, Jobben etc.

Strival

Strival ist die Alternative zum Studienkredit und funktioniert wie eine Crowdfunding Kampagne. Auf der Online Plattform Strival stellst du eine Förderanfrage und das Team von Strival kümmert sich um mögliche Förderer. Dies können Unternehmen, Förderorganisationen (z. B. Stiftungen oder Fördervereine) oder Privatpersonen sein. Sofern die Finanzierungszusage kommt wird das benötigte Geld mit Beginn des Studiums monatlich ausgezahlt. 


Für welche Stipendien kann man sich bewerben?

Es gibt zahlreiche Stipendien, die vom Bildungsministerium, von Stiftungen und religiösen Organisationen aber auch von wirtschaftlichen Akteuren vergeben werden. Bewerben können sich alle: Wichtig ist vor allem das soziale Engagement und / oder die wirtschaftliche Situation. Die Noten spielen nur selten die wichtigste Rolle.

Im Folgenden findest du eine Übersicht der größten Förderungswerke und Stiftungen. Sofern du vorhast, dich für eines der Stipendien zu bewerben, bieten wir dir im Vorfeld gerne einen Bewerbungsunterlagen-Check an. Vereinbare hierfür einen Termin mit Anna Marta Potocka unter der Telefonnummer 030 290080220. Oder schreibe eine E-Mail an anna.marta.potocka@dekra.com

Weitere Informationen zur Studienfinanzierung

Neben den klassischen Finanzierungsmöglichkeiten wie BAföG oder Stipendien gibt es auch weitere Optionen, um das Studium finanzieren zu können.

Jobben neben dem Studium

Welche Beschäftigungsarten gibt es? Wie versichere ich mich? Welche speziellen Regelungen gelten beim BAföG und bei Praktika?

Mischfinanzierung

Das Portal studis-online.de informiert darüber, welche anderen Finanzierungsmöglichkeiten neben dem BAföG existieren. Zudem gibt es Tipps für die Einkommenssteuererklärung.

Studienportal "studieren.de"

In dem Studienportal studieren.de werden die wichtigsten Finanzierungshilfen, wie BAföG und der KfW-Studienkredit, vorgestellt. Auch hier findest du Tipps für diverse andere Möglichkeiten, um den studentischen Haushalt aufzubessern.

Steuern sparen

Seit dem 01.01.2012 erkennt das Finanzamt für das Erststudium bis zu 6.000 Euro pro Jahr als Sonderausgaben an. Die entsprechende Regelung findet sich in §10 Abs. 1 Nr. 7 des Einkommensteuergesetzes. Für eine Fortbildung oder eine Zweitausbildung besteht in der Regel die Möglichkeit, die kompletten Ausgaben für die Ausbildung (Studiengebühren, Fahrtkosten) als Werbungskosten steuerlich geltend zu machen.

Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 enthält einen für viele Eltern von Studierenden interessanten Punkt. Ab 2012 muss erst nach Abschluss der ersten Berufsausbildung nachgewiesen werden, dass das Kind nicht mehr als 20 Stunden in der Woche erwerbstätig ist. Damit entfällt ab 2012 im Regelfall die bisherige Einkommensgrenze für das Kindergeld von 8.004 Euro.

Steuerliche Details hängen jedoch immer auch von der individuellen Einkommenssituation ab. Eine Beratung durch Steuerberater/-innen ist deshalb sinnvoll.

Europäische Rechercheplattform

"Europa wächst zusammen, doch wie unterscheiden sich einzelne Finanz- und Sozialsysteme? Ob zu Altersvorsorge, Versicherungen oder Geldanlagen: Das Portal Monetos bietet Bürger/-innen verständliche länderübergreifende Informationen in mehreren Sprachen. Dahinter steckt eine Initiative junger Wissenschaftler/-innen aus verschiedenen Staaten der Europäischen Union.

Vom Autoleasing über Kreditkarten bis zur Studienfinanzierung lese unter www.monetos.de neutrale Infos und Verbrauchertipps rund ums Geld. Für Ausländer/-innen, die einen langfristigen Aufenthalt in Deutschland, Großbritannien oder Italien planen, gibt es Wissenswertes zur jeweiligen Landesbürokratie, aber auch viele praktische Ratschläge zu Kontoeröffnung, Wohnungssuche und Gesundheitsvorsorge.

Studienkredite unter der Lupe

Eine besonders ausführliche Analyse bietet der aktuelle CHE-Studienkredittest 2011. 33 Angebote wurden untersucht. Dabei werden auch Fragen beantwortet wie: "Welcher Studienkredit ermöglicht mir einen Auslandsaufenthalt?", "Welches Darlehen hat den niedrigsten Zinssatz?", "Kann ich die Auszahlungshöhe im Studium noch einmal anpassen?".

Zum CHE-Studienkredittest