Journalismus-Studierende drehen Interviews über Inkontinenz

Jeder zehnte in Deutschland ist inkontinent. Doch im Bewusstsein hat das kaum jemand. Selbst die Betroffenen erkennen oft erst viel zu spät, dass ein Gang zum Arzt notwendig ist.

Der „Selbsthilfeverband Inkontinenz e.V.“ hilft Betroffenen und Angehörigen, klärt auf und macht die Kommunikation mit anderen Betroffenen möglich. Studierende des Studiengangs Journalismus und PR der DEKRA | Hochschule für Medien haben unter der Leitung von Prof. John A. Kantara mehrere Interview-Filme für den Verein realisiert.

Inkontinenz kann jeden treffen. Die Gründe sind vielseitig und können in jeder Lebenssituation und in jedem Alter auftreten. Oft kann aber durch die richtige Therapie erfolgreich behandelt werden.

Der „Selbsthilfeverband Inkontinenz e.V.“ hilft Betroffenen und Angehörigen, klärt auf und macht die Kommunikation mit anderen Betroffenen möglich. Studierende des Studiengangs Journalismus und PR der DEKRA | Hochschule für Medien haben unter der Leitung von Prof. John A. Kantara mehrere Interview-Filme für den Verein realisiert.

In den Räumen der DEKRA | Hochschule für Medien wurden dafür ausführliche Interviews mit drei Vertreter/-innen des Vereins geführt, die auch selbst betroffen sind. Persönliche Schicksale kamen ebenso zur Sprache wie allgemeine Ratschläge. Zudem wurden ausführlich die verschiedenen Hilfsmittel für Inkontinente vorgestellt und erklärt. Vereinsvorstand Marco Naumann erhielt bereits viel positives Feedback von den Mitgliedern und ist über den „sehr guten Start“ des Projektes sehr glücklich.

Die fertigen Videos werden ab Ende Juni auf der Internetseite des „Selbsthilfeverband Inkontinenz e.V.“ sowie bei Facebook und YouTube zu sehen sein.

Beteiligte Journalismus-Studierende: Vanesa Heilig, Meri Väyrynen, Jaqueline Kaldewey, Ragnar Sieradzinski, Dennis Gutjahr, Marvin Miller und Raphael Schmitt


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