Prof. Stiglegger präsentiert Genreforschung auf dem FILMZ-Festival in Mainz

Auf dem traditionsreichen FILMZ-Festival in Mainz konnten sich Interessierte vergangene Woche von Filmprofessor Dr. Marcus Stiglegger in die Genreforschung entführen lassen.

DEKRA | Hochschule für Medien, FILMZ-Festival, Prof. Dr. Marcus Stiglegger

Prof. Dr. Marcus Stiglegger bei seiner Keynote auf dem FIMZ-Festival in Mainz, Fotos von Sarah Beicht

Das FILMZ-Festival des deutschen Films in Mainz hat eine langjährige Tradition und genießt die Unterstützung der Stadt Mainz und des Landes Rheinland-Pfalz. Diesmal fand erstmals ein begleitendes wissenschaftliches Symposium statt: “Fantastisches in dunklen Sälen“ hieß das Motto. In diesem Sinne begab man sich auf eine Spurensuche nach dem Fantastischen im aktuellen deutschsprachigen Kino und versuchte, diese vermeintliche Lücke mit Leben zu füllen. In verschiedenen Filmvorführungen sowie erstmals auch im Rahmen eines ganzen Vortragstages, sollten Schlaglichter auf Titel wie „Wir sind die Nacht“ (2010) und „German Angst“ (2015) oder den Überraschungserfolg „Der Nachtmahr“ (2015) geworfen werden. 

Unser Filmprofessor Dr. Marcus Stiglegger, eine „Koryphäe der Genre-Forschung“ (www.zweiteproduktion.de),  führte in seiner Keynote am 29.11.2017 in die Thematik ein: „German Angst? — Zur Bedeutung phantastischer Genres im deutschen Film“. Abgerundet wurde das Symposium am 1.12. mit einer Podiumsdiskussion, bei der Filmschaffende und Branchenkenner die aktuelle Lage der fantastischen Genres in Deutschland beleuchten sowie einen kritischen Blick auf Produktions- und Rezeptionsbedingungen warfen. Info: http://www.filmz-mainz.de/


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