Studenten zu Gast im Schloss Bellevue

Am 7. und 8. Juni 2016 war die DEKRA | Hochschule für Medien mit dem Projekt "Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog: Praxisbeispiele aus dem Projekt „Regionale Klimaänderungen“ (REKLIM)" zum Bundespräsidenten ins Schloss Bellevue zur "Woche der Umwelt" eingeladen

Rede im Schloss Bellevue

Die Hochschulprofessoren Rolf Teigler und Michael Beuthner waren zusammen mit ausgewählten Studierenden, die 2014 beim REKLIM Medienprojekt geholfen haben, vor Ort. Die Crew von Straight Forward, unserem Studentischen TV-Team, hat die spannendsten Momente festhalten, wie ihr weiter unten im Beitrag sehen könnt. 

Es war ein ziemlich einzigartiges Erlebnis. Da, wo sonst nur Sicherheitskräfte und der Bundespräsident persönlich hin gelangen, standen an diesen Tagen die Türen zum Schloss und Garten für geladene Gäste offen. Über 100 Aussteller, die sich mit dem Thema Umwelt, Klimaschutz und Klimawandel beschäftigen waren anwesend. Darunter auch wir! 

Am Stand des REKLIM Verbundes konnte man so einiges über die Arktis, Permafrost und seine Auswirkungen erfahren. Auf dem ebenfalls vor Ort vorgestelltem meereisportal.de lief der neue Animationsfilm über Bert, den fußballvernarrten Eisbären. Dieser ist in Zusammenarbeit mir der DEKRA | Hochschule für Medien eigens für das Portal entstanden. Nach einem spannenden Tag mit vielen interessanten Gesprächen bildete der Empfang im Schloßgarten den Höhepunkt des Abends. Eine schöne Belohnung für das stetige Engagement der Studierenden und Beteiligten des REKLIM-Medienprojektes.

Hier ein paar Eindrücke von der Woche der Umwelt

REKLIM-Verbund und DEKRA | Hochschule für Medien präsentieren gemeinsamen Animationsfilm

Eisbär Bert ist der kleine Star im neuen Kurzfilm, der für die Wissensplattform meereisportal.de entstand.

Toooor! Nicht nur Europa steckt ab 10. Juni im Fußballfieber. Auch Eisbär Bert liebt Fußball. Er ist ziemlich gut und steht regelmäßig mit seinen Freunden auf dem Platz. Bis zu dem Zeitpunkt, wo das Spielfeld einfach verschwindet - für immer. Denn das Eis, auf dem sie so lange schon spielen, ist einfach zu dünn geworden. Jetzt beginnt das große Abenteuer... aber seht selbst.


back to overview