Neues von Straight Forward: Diesmal in zweifacher Ausführung

Die studentische Initiative Straight Forward präsentiert die Juni-Ausgabe 2018. Wie immer geht es um Themen aus Berlin und Umgebung. Diesmal berichten die Studierenden über das Leben und das Überleben in der Großstadt.

Wir blicken zurück: Im Rahmen der 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin begleitete die studentische Initiative StraightForward die Veranstaltung „Indigenous Life and Global Climate Change“ mit der Kamera und sammelte eine Menge interessantes Material zum Thema Klimawandel.

Die studentische Initiative der DEKRA Hochschule für Medien, StraightForward, präsentiert die Juni-Ausgabe 2018

Die studentische Initiative Straight Forward des Studienganges Journalismus und PR präsentiert die Juni-Ausgabe des TV-Magazins. Wie immer geht es um Themen aus Berlin und Umgebung. Diesmal berichten die Studierenden über das Leben und das Überleben in der Großstadt.

Unter diesem Titel thematisiert Straight Forward nicht nur die heikle Wohnungssituation der Hauptstadt, sondern auch den Alltag und die Probleme von Menschen, die ohne festen Wohnsitz in Berlin leben. Im Jahr 2017 waren es 50.000 Menschen, wie die Sozialverwaltung Berlin feststellt. Das Straight Forward-Team besuchte die Berliner Stadtmission und unterhielt sich im Interview mit Mathias Förster, einem Sozialarbeiter des Vereins. Seit 2013 setzt sich die Berliner Stadtmission in verschiedenen Bereichen für Menschen ein. Darunter fällt nicht nur die Hilfe hinsichtlich der Wohnungssuche, sondern auch die Bereiche Catering, Bildung und Chancengleichheit. So werden unter anderem Straffällige, Menschen mit Behinderung, geflüchtete Menschen und Betroffene mit Suchtproblemen in ihrem Alltag unterstützt.

Außerdem wirft die Juni-Ausgabe des studentischen TV-Magazins einen Blick auf den „Alex“ – den wohl bekanntesten Hotspot Berlins und hinterfragt dabei die allgemeine Sicherheit auf dem Alexanderplatz. Darüber hinaus geht es um die Initiative Berlin Werbefrei, die ein großflächiges Werbeverbot im öffentlichen Raum plant, das sie per Volksbegehren durchsetzen möchte. Damit möchte die Initiative der zunehmend kommerzialisierten Flächen entgegenwirken und die individuellen Facetten, welche die Stadt Berlin ausmacht, wahren. Dabei steht nicht nur der Fokus auf Außenwerbung, die reduziert werden soll. Ebenso soll das Verbot von digitalisierter Werbung in der Öffentlichkeit in Kraft treten.

Nicht zuletzt berichtet Straight Forward über ein enorm wichtiges Thema, das weit über Berlin hinaus von Bedeutung ist: Die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, die ehemalige Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit der DDR. Die mentale Zerstörung, physische Gewalt und Isolation waren trauriger Alltag in dem einst größten Gefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit. In den bunkerähnlichen Gefängniszellen wurden politische Gefangene bis in die 1950er-Jahre eingesperrt. An der Gedenkstätte bekam Straight Forward eine Führung mit dem Zeitzeugen Reinhard Fuhrmann, der im Staatssicherheitsgefängnis einsaß und aus eigener Erfahrung berichtet.

Das Besondere an dieser Ausgabe ist, dass sie gleich in zwei Versionen erschienen ist - mit unterschiedlicher Moderation und verändertem Schnitt. Es lohnt sich also, in beide Versionen hineinzuschauen.


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