Marten Ronneburg

Marten Ronneburg hat Journalismus studiert und arbeitet jetzt bei N24. Er wechselte den Platz hinter der Kamera mit einen professionellen Auftritt vor der Kamera.

Marten Ronneburg hat an der DEKRA | Hochschule für Medien Journalismus studiert und arbeitet jetzt bei N24. Er wechselte den Platz hinter der Kamera mit einen professionellen Auftritt vor der Kamera.

Wann und wie bist du auf die Idee gekommen Journalismus zu studieren?

Wann ich anfing, mich für den Journalismus zu begeistern, kann ich nicht so genau sagen. Medien haben mich schon immer begeistert. Ich habe damals mein Abitur auf einem Oberstufenzentrum mit dem Schwerpunkt Medientechnik absolviert. Ich wollte mich nach dem Abitur nicht nur auf Technik spezialisieren, sondern etwas Aufregendes und Neues ausprobieren. So kam ich zum Radio. Ich moderierte eigene Sendungen und merkte im Laufe der Sendungen, dass meine Stimme gut geeignet war. Ich wollte mehr, ich wollte professioneller werden. Das brachte mir so viel Spaß, dass ich irgendwann auch vor die Kamera wollte. Damit beschloss ich TV-Journalismus zu studieren.

Hast du schon während des Studiums journalistisch gearbeitet?

Oh ja… zum Einen schrieb ich in diversen Online-Magazinen, bspw. habe ich über "Mythen des Alltags" einige Fakten erläutert. Da ich mich auch sehr für Fußball interessiere, berichtete ich über den aktuellen Spieltag. Zum Anderen leitete ich das Hochschulradio der DEKRA | Hochschule für Medien, die Talentfabrik. Einmal im Monat haben wir mehrere Sendungen produziert und ausgestrahlt. Neben der Talentfabrik moderierte ich bei weiteren Webradios, darunter auch bei RauteMusik. Mittlerweile produziere ich eigene Video-Beiträge für meinen eigenen YouTube-Kanal. Ich habe in meinen jungen Jahren sowohl beim RBB, als auch bei N24 Erfahrungen im redaktionellen Bereich sammeln können und konnte mir schon immer gut vorstellen, dort auch längerfristig zu arbeiten.

Welchen Tipp würdest du jungen Menschen geben, die mit dem Gedanken spielen Journalismus zu studieren?

Ich habe nicht nur einen sondern gleich drei Tipps. Tipp Nummer 1: Neugierig bleiben! Wenn ich merke, dass ich meine Neugier und die Lust und Bereitschaft in meinem Job verliere, dann habe ich den falschen Job gewählt. Am besten schon während des Studiums erkennen, ob man sich später in diesem Beruf sehen könnte. Tipp Nummer 2: Jeden Tag passiert etwas Neues und man muss am Geschehen dran bleiben. Jeden Tag Zeitung lesen und Nachrichten schauen, dann ist man Top informiert. Tipp Nummer 3: Gegenrecherche betreiben! Wenn ich etwas Interessantes lese, dann mache ich immer eine Gegenrecherche. Nichts ist schlimmer und peinlicher als eine falsche Tatsache zu verbreiten und dann auch noch dabei erwischt zu werden.


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