Fotoarbeiten der Studierenden im Rahmen des Moduls "Fotografie"

Ein Einblick in das Studierendenprojekt "Multikulti in Berlin - Freundschaft kennt keine Grenzen"

Im Modul Fotografie sollen die Studierenden lernen, zeitgemäße digitale Basistechniken anzuwenden. Sie erproben fotografische Studiotechnik und Lichtsetzung und lernen grundlegende gestalterische Aspekte des Mediums kennen.

Im Modul Fotografie sollen die Studierenden des Studiengangs Journalismus und PR lernen, zeitgemäße digitale Basistechniken anzuwenden. Alle Spezialisierungen arbeiten hier zusammen. Sie erproben fotografische Studiotechnik und Lichtsetzung und lernen grundlegende gestalterische Aspekte des Mediums kennen. Im folgenden Projekt geht es darum, eigene Bildideen zu unterschiedlichen Themen zu entwickeln und diese Ideen gestalterisch-technisch umzusetzen und zu präsentieren. Kimberley Bernard hat ihr Thema "Multikulti in Berlin - Freundschaft kennt keine Grenzen" genannt:

Wohl kaum eine Stadt in Deutschland eignet sich besser für das Thema Multikulti. Mittlerweile leben so viele Nationalitäten hier, dass man sich ein Leben kaum ohne sie vorstellen kann - sie sind das wirklich Interessante an dieser Metropole. Aus einer flüchtigen Bekanntschaft entstehen nicht selten Freundschaften. Auf diese Freundschaften soll das Augenmerk bei meinen Fotos liegen. Heutzutage ist es fast normal, Freunde zu sehen, die nicht die gleiche Herkunft haben. Trotzdem oder gerade deshalb sind diese Freundschaften etwas Besonderes. Vorurteile oder Rassismus haben hier keine Chance. Aber auch die Schönheit jedes Einzelnen spielt eine wichtige Rolle. Dabei ist es völlig egal, wo ein Mensch herkommt oder welche Hautfarbe er hat. Jeder ist auf seine eigene Art und Weise schön.


Fotoserie zum Thema: "Multikulti - Weitreichende Augenblicke"

Ein Einblick in das Studierendenprojekt "Weitreichende Augenblicke" von Laura Graichen.

Die Fotoarbeiten im Rahmen des Moduls Fotografie von Laura Graichen heißen "Weitreichende Augenblicke". Laura Graichen entschied sich bei ihrer Serie die Augen von Menschen unterschiedlicher Herkunft in den Mittelpunkt des Betrachters zu rücken. Für Laura sind die Augen das Ausdrucksstärkste, Interessanteste und Einmaligste am Menschen. Sie variieren in Form, Größe und Farbe und lassen in vielen Fällen auf die Herkunft schließen.

"Da wir mindestens 7 und höchstens 10 Bilder anfertigen sollten, brauchte ich mindestens 7 unterschiedliche Augenpaare, die demnach 7 verschiedene Länder darstellen sollten.
Ich entschied mich für Irland, Spanien, Deutschland, Italien, Japan, Schweden, Ghana und die Türkei."


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