Symposium in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

Die DEKRA | Hochschule für Medien veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. (DGAP) ein Symposium zum Thema "Kommunikation über Risiken, Krisen, Konflikte und Sicherheit braucht mehr Können".

Die DEKRA | Hochschule für Medien veranstaltet gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) ein Symposium zum Thema "Kommunikation über Risiken, Krisen, Konflikte und Sicherheit braucht mehr Können". Blick in den Saal.

© Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.

Digitalisierungswüste, Handelskrieg, Pressefreiheit, Bildungsnotstand, Strafzölle, Terrorismus, Klimawandel, Flüchtlinge, Altersarmut, Rentenangst, Europakrise, Dieselskandal, Brexit, Bankencrash, Ebola, Handysucht, Amokläufe, Korruption, Burnout, Rassismus, Pflegenotstand, Mietpreiserhöhung, Fachkräftemangel, Kindesmissbrauch, Steuerhinterziehung, Rechtsruck, Cyber-Mobbing etc.   

In Deutschland findet sich eine eklatante Lücke: die mediale Berichterstattung über Krisen, Risiken und Konflikte nimmt erheblich zu. Gleichzeitig fehlt es in Deutschland bis heute an einer angemessenen, hochschulgebunden Ausbildung für die Berichterstattung und Kommunikation über diese Ereignisse und Phänomene. Die positive Kehrseite all dessen, nämlich die Aspekte Sicherheit, Garantie, Zuverlässigkeit, Glaubwürdigkeit und Vertrauen, sind oft nicht minder schwer oder ebenso unzulänglich kommuniziert.

In dem mit der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) e.V. gemeinsam veranstalteten Symposium "Kommunikation über Risiken, Krisen, Konflikte und Sicherheit braucht mehr Können" wird im Kreis von ca. 30 Praktikern, relevanten Akteuren und Entscheidern herausgearbeitet, welche Beurteilungs-, Orientierungs- und Vermittlungsfähigkeit es braucht, um professionell in einem politisch, wirtschaftlich, soziologisch, technologisch und rechtlich zunehmend komplexem Umfeld effektiv medial zu kommunizieren.

Ziel der Veranstaltung ist es, den Bedarf für einen international ausgerichteten Hochschulstudiengang zu identifizieren, der zukünftige Unternehmenskommunikator/-innen, Journalist/-innen und Kommunikationsstrateg/-innen aus dem Bereich der Konzerne, Firmen, NGOs, Ämter, Behörden- und Verwaltung etc. professionell ausbildet.

Initiatoren für dieses Symposium seitens der DEKRA | Hochschule für Medien sind Prof. Dr. Michael Beuthner, studiengangsverantwortlicher Professor im Studiengang Journalismus und PR, sowie Prof. John A. Kantara, Professor im Studiengang Journalismus und PR.

Die Teilnehmer und Speaker sind hochkarätig. Zu Ihnen zähen u. a.

  • Dr. Thomas Bagger, Bundespräsidialamt, Leiter der außenpolitischen Abteilung
  • Prof. Dr. Peter Lemke, Nobelpreisträger im Bereich Klimaforschung, Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
  • Prof. Dr. Gerd Gigerenzer Direktor des Harding-Zentrums für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin
  •  Dr. Ben Scott, Daten- und Cyper-Experte, Vorstand der Stiftung Neue Verantwortung (SNV)
  •  Prof. Dr. Martin Löffelholz
  • TU Ilmenau/ Gründer der Internationalen Forschungsgruppe Krisenkommunikation

Die Veranstaltung ist nicht öffentlich.


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