Villa Aurora - Thomas Mann House - Empfang in der Komischen Oper Berlin

Prof. RP Kahl zu Gast beim Empfang des Villa Aurora - Thomas Mann House e.V. in der Komischen Oper Berlin. Gefeiert wurde die Eröffnung des Thomas Mann House Los Angeles, dem neuen Haus für Stipendiaten aus den Bereichen der Kunst und Wissenschaft.

Prof. RP Kahl zu Gast beim Empfang des Villa Aurora - Thomas Mann House e.V. in der Komischen Oper Berlin. Gefeiert wurde die Eröffnung des Thomas Mann House Los Angeles, dem neuen Haus für Stipendiaten aus den Bereichen der Kunst und Wissenschaft, gefeiert. Hier im Bild: Logo Villa Aurora - Thomas Mann House e.V.

Das neue Thomas Mann House Los Angeles ist das neue Haus für Stipendiaten aus den Bereichen der Kunst und Wissenschaft. Dieser Ort ergänzt die Villa Aurora, in der schon seit vielen Jahren ausgewählte deutsche Künstler ein mehrmonatiges Aufenthaltsstipendium erhalten können. Beide Häuser sollen zum deutsch-amerikanischen Kulturaustausch beitragen.

Die Villa Aurora und das Thomas Mann House werden von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und dem Außenministerium gefördert. Die Aufenthaltsstipendien und gehören zu den renommiertesten Auszeichnungen dieser Art in der Bundesrepublik Deutschland.

Auch Prof. RP Kahl gehörte bereits zu den Ausgewählten und konnte im Sommer 2013 für drei Monate in die amerikanische Kultur und das Leben vor Ort eintauchen. In Folge seines Aufenthaltes entwickelten sich mehrere seiner Arbeitsvorhaben.

Unter anderem drehte Prof. RP Kahl seinen aktuellen Spielfilm "A Thought of Ecstasy" in Los Angeles und im Death Valley. Auch im Sommer 2018 war Kahl wieder in den USA, um ein künstlerisches Ausstellungsprojekt zu entwickeln sowie Kontakte und Recherchen für den neuen Studiengang "Film als szenische Kunst" zu generieren.

Beim Empfang des Villa Aurora - Thomas Mann House e.V. in der Komischen Oper Berlin traf Kahl auch mit ehemaligen Stipendiaten zum Austausch zusammen und konnte ebenfalls mit Staatsministerin Monika Grütters (Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien), die die Festrede des Abends hielt, aktuelle Themen der Berliner Kunst- und Medienszene im persönlichen Gespräch diskutieren.


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