Abschlussprojekt der Journalisten: Deutschland, wir müssen reden!

Das diesjährige Abschlussprojekt Studiengangs Journalismus und PR, ist eine Kooperation mit dem Deutschen Hygiene Museum in Dresden. Unter dem Motto "Deutschland, wir müssen reden!" entstehen Videobeiträge für die kommende Sonderausstellung des Museums.

Das diesjährige Abschlussprojekt Studiengangs Journalismus und PR, ist eine Kooperation mit dem Deutschen Hygiene Museum in Dresden. Unter dem Motto "Deutschland, wir müssen reden!" entstehen Videobeiträge für die kommende Sonderausstellung des Museums.

Deutschland, wir müssen reden! ist das Abschlussprojekt des Studiengangs Journalismus und PR | B.A. an der DEKRA | Hochschule für Medien - gegen Rassismus und für mehr Vielfalt!

Im Auftrag des Deutschen Hygienemuseums in Dresden (DHMD) produzieren die angehenden Journalisten zwei Interviewfilme, die im Rahmen der Ausstellung „Rassismus – Die Erfindung von Menschenrassen“ von Mai 2018 bis Januar 2019 gezeigt werden sollen. Die aufgegriffenen Themen im Projekt sind „Rasse/Rassismus“, Volk und Heimat“ und „Vielfalt, Identität, Wie wollen wir leben?“.

Das Thema Rassismus ist in dieser Zeit nach wie vor von hoher Bedeutung. Die Anzahl rechter Gewalttaten ist im Jahr 2016 um 44 Prozent gestiegen. Das sind knapp 1500 Fälle. Nicht selten geraten dabei Flüchtlingsunterkünfte ins Visier solcher Angriffe. Es ist wichtig über das Thema Rassismus zu sprechen, darüber aufzuklären, die Entstehung und die Konsequenzen von Rassismus zu beleuchten. Nicht nur die Auswirkungen auf einzelne Menschen sind dabei wichtig zu betrachten, sondern auch diese auf die gesamte Gesellschaft. Kommunikation ist immens wichtig, daher auch der Name des Projektes.

Unter den Leitfragen „Was ist Rassismus?“, „Haben wir nichts aus der Geschichte gelernt?“ und „Was ist denn überhaupt wirklich deutsch?“ begleitete Prof. John A. Kantara die Studierenden bei der Realisierung des Projektes. In den Bereichen Chefredaktion, Sekretariat, Kommunikation mit dem DHMD, Dokumentation, Akquise, Finanzen, Organisation & Logistik, Transkription, Social Media, Moderation und Schnitt fanden sich die Studierenden in Gruppen zusammen. Prof. John A. Kantara übernahm die Leitung in dem Projekt.

Die Filme werden zusammen mit weiteren Beiträgen und Gästen vor Ort am 21. Dezember 2017 in den Räumlichkeiten des Deutschen Hygienemuseums in Dresden vorgestellt. Das Event wird im Rahmen einer Livesendung öffentlich übertragen. 

Wir sprechen mit diversen Menschen. Gäste sind dabei Prominente aus Film, Funk und Fernsehen, Politiker oder auch Vertreter verschiedener Institutionen. Hier sind einige Gäste namentlich genannt:

Katja Kipping, Shai Hoffmann, Martin Klingst, Thomas de Maizière, Heiko Maas, Eva-Maria Stange, Klaus Kandt, Mateao Jasik, Rasha Alkhadra, Dirk Hilbert, Harald Weyel, Karamba Diaby, Marc Lalonde, Alexander Nachama, Frank Richter, Tahir Della, Mike Samule Delberg, Bernd Ulrich, Uwe Wötzel, Big Moe, Tolga Akar, Tyron Ricketts, Ottmar von Holtz, Aiman Mazyek, Jeannine Kantara, Ismail Öner, Lisa Jani und so weiter.

Schaut doch auch gerne mal bei der Homepage von „Deutschland, wir müssen reden“ vorbei und macht euch Bild von dem Projekt. Hier führt der Link zu der Homepage.

http://deutschlandwirmuessenreden.de/

Die Seite zu dem Abschlussprojekt „Deutschland, wir müssen reden“ wurde von der Studentin Lara Schlick erstellt.

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Videos aus dem Projekt


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