Bericht vom 71. Festival de Cannes

Prof. RP Kahl diskutiert auf der 71. Ausgabe des Festival de Cannes über den Status des Kinos in Zeiten von Plattformanbietern für digitale Medien im Internet.

RP Kahl, Professor im Studiengang Film und Fernsehen an der DEKRA | Hochschule für Medien, zur 71. Ausgabe des Festival de Cannes - dem nach wie vor wichtigsten Filmfestival der Welt - gereist, wo er unter anderem beim Empfang von German Films - der Vertretung des deutschen Filmes im Ausland - die DEKRA | Hochschule für Medien repräsentieren konnte.

Im Mai war RP Kahl, Professor im Studiengang Film und Fernsehen an der DEKRA | Hochschule für Medien, zur 71. Ausgabe des Festival de Cannes - dem nach wie vor wichtigsten Filmfestival der Welt - gereist, wo er unter anderem beim Empfang von German Films - der Vertretung des deutschen Filmes im Ausland - die  DEKRA | Hochschule für Medien repräsentieren konnte. Das Festival war geprägt von vielen Diskussionen über den Status des Kinos in Zeiten von Plattformanbietern für digitale Medien im Internet.

Darüber diskutierte Kahl u.a. intensiv mit den amerikanischen Produzenten Jim Stark (Coffee and Cigarettes - Jim Jarmusch) oder Frank Murray (First Reformes - Paul Schrader), die er beide auch für eine Filmwerkstatt an der DEKRA | Hochschule für Medien interessieren konnte. Auch war die kurz vor dem Festival gehaltene Antrittsvorlesung Kahls Anlass für viele Gespräche, u.a. mit der Präsidentin der ifs - Internationale Filmschule Köln Simone Stewens oder der Intendantin der Medienboard Berlin-Brandenburg Kirsten Niehuus.

Prof. RP Kahl wurde während des Festivals vor Ort zu Vorträgen beim Filmfest Braunschweig und der nordmedia eingeladen. Besonders erfreulich war für Prof. Kahl, dass Konstantin Bock - einer seiner ehemaligen Studenten des FB Szenische Künste an der Stiftungsuniversität Hildesheim - als Editor einen der Langfilme im Wettbewerbs federführend mitgestaltet hatte und dieser libanesische Beitrag auch einen der Jurypreise erhalten konnte. Kahls aktueller Spielfilm als Regisseur 'A Thought of Ecstasy' wurde durch seinen Weltvertrieb im Filmmarkt des Festivals in Zusammenarbeit mit German Films präsentiert und konnte schon während der Festivalwoche an einen der renommiertesten Japanischen Verleiher verkauft werden.


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