„Abfallprodukte der Liebe“ - Ausstellung mit Rosa von Praunheim

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018, besuchte Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Stiglegger als Repräsentant der DEKRA | Hochschule für Medien die offizielle Eröffnung der Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe“.

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018, besuchte Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Stiglegger als Repräsentant der DEKRA | Hochschule für Medien die offizielle Eröffnung der Ausstellung „Abfallprodukte der Liebe“. Hier im Bild mit Filmemacher Rosa von Praunheim.

Am Donnerstag, den 17. Mai 2018, besuchte Vizepräsident Prof. Dr. Marcus Stiglegger  und Professor für Film und Fernsehen als Repräsentant der DEKRA | Hochschule für Medien die offizielle Eröffnung der Ausstellung dreier Legenden des deutschen Kinos in der Akademie der Künste (am Brandenburger Tor). Unter dem Titel „Abfallprodukte der Liebe“ sind Exponate und Bilder des Opern- und Filmregisseurs Werner Schroeter, der Kamerafrau und Regisseurin Elfie Mikesch sowie des Filmemachers Rosa von Praunheim zu sehen. Alle drei KünstlerInnen können als prägende Repräsentanten eines queeren Kino in Deutschland und international gelten.

Die Veranstaltung wurde eröffnet durch eine Demonstration, die in Reden und Liedern an die Verfolgung Homosexueller unter dem erst 1994 abgeschafften Paragraphen 175 erinnerten. Dann war ein eindrucksvolles Kurzkonzert der deutschen Wave-Legenden Mona Mur und En Esch zu hören. Rosa von Praunheim öffnete schließlich persönlich die Pforten zu den Ausstellungsräumen. Die Ausstellung ist noch bis in den Mai hinein geöffnet, begleitet von Filmscreenings.

Prof. Stiglegger ist als Autor im selben Verlag wie von Praunheim präsent, und Verleger Prof. Dr. Martin Schmitz stellte die beiden einander vor.

Info: https://www.adk.de/de/projekte/2018/mikesch-praunheim-schroeter/index.htm
Verlag: www.martin-schmitz-verlag.de


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